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Warum ist ein Dünnschichtverdampfer (WFE) die ideale Wahl?

Was ist ein Dünnschichtverdampfer?

Der Dünnschichtverdampfer (auch WFE genannt) ist ein Destillationsapparat, der einen dünnen, rotierenden Flüssigkeitsfilm auf einer beheizten Oberfläche erzeugt, um flüchtige Bestandteile eines Gemisches schnell zu verdampfen – selbst bei wärmeempfindlichen, viskosen oder stark verschmutzenden Produkten. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die kurze Verweilzeit, die maximale Oberfläche für einen effizienten Wärmeaustausch und die Minimierung der thermischen Zersetzung. WFEs werden in Branchen wie der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie zur Reinigung und Rückgewinnung wertvoller Komponenten eingesetzt.

Anwendung des Dünnschichtverdampfers im Kollagenkonzentrationsprozess

Anforderung: Eine 1,2%~1,5%ige Kollagenlösung auf 7%~9% konzentrieren, mit einer Verarbeitungskapazität von 200 kg/Stunde.

Das Material ist wärmeempfindlich, daher muss der Konzentrationsprozess unter 30 °C erfolgen. Die Viskosität vor und nach der Konzentration entspricht nahezu der von Wasser. Die Konzentration wird primär durch Verdampfen eines Teils des Wassers erreicht, um die Kollagenkonzentration zu erhöhen.

Warum ist ein Dünnschichtverdampfer (WFE) die ideale Wahl?

Der Dünnschichtverdampfer eignet sich hervorragend für Ihr beschriebenes Kollagenkonzentrationsverfahren. Seine Vorteile liegen insbesondere in den Eigenschaften Ihres Materials (wärmeempfindlich, niedrige Temperatur, niedrige Viskosität):

1. Ausgezeichnete Wärmeübertragungseffizienz und kurze Verweilzeit:

Die WFE nutzt Rotorblätter, um das Material zu einem sehr dünnen, gleichmäßigen Flüssigkeitsfilm (typischerweise 0,5-1,0 mm) auf der Heizwand, der Verdampfungsfläche, zu verteilen.

Die Verweilzeit des Materials im Verdampfer ist extrem kurz, typischerweise nur Sekunden bis wenige zehn Sekunden**. Dadurch wird das Risiko der Denaturierung, des Abbaus oder des Verlusts der Bioaktivität, dem Kollagen bei längerer Erhitzung ausgesetzt sein könnte, vollständig vermieden.

2. Verdampfungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen:

Die Verdampfungstemperatur hängt vom Vakuumniveau ab, das durch den sehr niedrigen Absolutdruck des Systems erzeugt wird. Um eine Verdampfung unter 30 °C zu erreichen, muss der Absolutdruck des Systems lediglich auf etwa 4,3 kPa (ca. 32,5 mmHg) oder darunter geregelt werden (da der Sättigungsdampfdruck von Wasser bei dieser Temperatur etwa 4,25 kPa beträgt). Das WFE kann ein solch hohes Vakuumniveau erreichen und aufrechterhalten und so die Verdampfung bei der eingestellten niedrigen Temperatur gewährleisten.

3. Fähigkeit, Viskositätsänderungen zu bewältigen:

Obwohl Sie erwähnt haben, dass die Viskosität vor und nach der Konzentration nahe an der von Wasser liegt, könnte sie bei einer Konzentration von etwa 9 % leicht ansteigen. Das Abstreifsystem der WFE rührt und erneuert den Flüssigkeitsfilm kontinuierlich und verhindert so wirksam Ablagerungen oder Kesselsteinbildung auf der Wärmeübertragungsfläche. Dadurch wird ein stabiler Fluss und eine gleichmäßige Verdampfung auch bei höher viskosen Materialien gewährleistet. Dies ist entscheidend für eine kontinuierliche und stabile Produktion.

4. Hohes Konzentrationsverhältnis:

Ein hohes Konzentrationsverhältnis lässt sich in einem einzigen Durchgang erzielen. Der Konzentrationsfaktor von 1,2 % auf 9 % beträgt 9 / 1,2 = 7,5. Dies ist für eine Wasserfilteranlage (WFE) problemlos realisierbar. Die erforderliche Wasserverdunstungsrate ist ebenfalls signifikant, was die hohe Effizienz der WFE unterstreicht.

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Auslegung und Berechnung der wichtigsten Prozessparameter (basierend auf Ihren Anforderungen)

1. Stoffbilanz und Verdunstungsrate:

Fördermenge (F): 200 kg/h

Futterkonzentration (Xf): Mittelwert 1,35 % verwenden

Produktkonzentration (Xp): Mittelwert von 8 % annehmen

Der Produktstrom sei P kg/h, der Verdampfungswasserstrom V kg/h.

Gesamtmassenbilanz: `F = P + V` => `200 = P + V`

Stoffbilanz (Kollagen): `F Xf = P Xp` => `200 0,0135 = P 0,08`

Lösung: `P = (200 0,0135) / 0,08 = 33,75 kg/h`

Dann: `V = 200 - 33,75 = 166,25 kg/h

Schlussfolgerung: Es müssen etwa 166,25 kg/h Wasser verdampft werden.

2. Temperatur- und Vakuumstufeneinstellung:

Zielverdampfungstemperatur ≤ 30 °C

Entsprechender Absolutdruck: Siehe Dampftabellen, der Sättigungsdampfdruck von Wasser bei 30°C beträgt 4,246 kPa (ca. 31,9 mmHg).

Systemauslegungsdruck: Um eine Verdampfung bei 30 °C oder darunter zu gewährleisten, sollte der absolute Betriebsdruck des Systems knapp unter 4,25 kPa liegen. Üblicherweise wird ein absoluter Druck von 3,0–4,0 kPa (ca. 22,5–30 mmHg) angestrebt. Dies erfordert ein Hochleistungsvakuumsystem (z. B. eine Kombination aus mechanischer Pumpe und Roots-Pumpe oder eine Kombination aus Kühlfalle und Dampfstrahlpumpe).

3. Auswahl des Heizmediums:

Die Verdampfungstemperatur liegt bei etwa 30 °C, daher muss die Temperatur des Heizmediums nicht sehr hoch sein; es genügt eine ausreichende Temperaturdifferenz (ΔT), um den Wärmetransport zu gewährleisten. Eine zu große Temperaturdifferenz kann zu lokaler Überhitzung führen.

Empfohlenes Medium: 30–40 °C warmes Wasser. Dies kann typischerweise mit einem Wasserkreislaufsystem erfolgen, bei dem die Wassertemperatur über einen Plattenwärmetauscher mit Wasser aus einem Kühlturm geregelt wird. Die Verwendung von Dampf oder Hochtemperatur-Thermoöl ist strengstens untersagt.

Vorschläge zur Geräteauswahl und Systemkonfiguration

1. Abschätzung der Verdampfergröße:

Eine Verdunstungsrate von 166 kg/h ist für eine WFE klein bis mittelgroß.

Der Wärmeübergangskoeffizient (K) ist unter Bedingungen niedriger Viskosität und hohem Vakuum üblicherweise relativ hoch. Nehmen Sie K = 2000 W/m²·K an (eine relativ konservative Schätzung).

Die erforderliche Wärmeübertragungsfläche (A) kann grob mit der Formel `A = Q / (K ΔT)` abgeschätzt werden, wobei Q die Wärmelast und ΔT die Temperaturdifferenz zwischen dem Heizmedium und der Produktverdampfungstemperatur ist (z. B. 10°C).

Dies ist eine komplexe Berechnung, die eine präzise Wärmelastberechnung erfordert. Üblicherweise führen Gerätehersteller professionelle Berechnungen auf Basis von Verdampfungsrate, Siedepunktserhöhung usw. durch.

Empirische Abschätzung: Für diese Betriebsbedingungen könnte ein handelsüblicher Dünnschichtverdampfer mit einer Wärmeübertragungsfläche von ca. 0,5 bis 1,5 Quadratmetern geeignet sein. Die endgültige Größe muss vom Anlagenlieferanten durch eine präzise Prozessberechnung bestätigt werden.

2. Wichtige Systemkomponenten:

Vorwärmer: Obwohl niedrige Temperaturen erforderlich sind, wird dennoch empfohlen, das Zulaufmedium auf die Betriebstemperatur (z. B. 28–29 °C) vorzuwärmen, um die thermische Belastung des Hauptverdampfers zu reduzieren und den Wirkungsgrad zu verbessern. Hierfür sollte ein Plattenwärmetauscher mit Warmwasser als Wärmequelle verwendet werden.

Verdampfer-Hauptkörper: **Empfohlenes Material: Edelstahl 316L**, um Sauberkeit und Korrosionsbeständigkeit zu gewährleisten. Die Abstreiferklinge muss für niedrigviskose Flüssigkeiten geeignet sein.

Kondensator: Verwenden Sie einen Platten- oder Rohrkondensator, um den verdampften Wasserdampf mithilfe von Kühlwasser vollständig zu kondensieren. Die Effizienz des Kondensators beeinflusst direkt das Systemvakuum.

Vakuumsystem: Dies ist eines der Kernelemente des Systems. Zur Erreichung und Aufrechterhaltung des erforderlichen Hochvakuums unter energieeffizienten Bedingungen wird eine Kombination aus Flüssigkeitsringpumpe und Roots-Pumpe oder eine Kombination aus Kühlfalle und Trockenschrauben-Vakuumpumpe empfohlen.

Steuerungssystem: Es sollte mit einer fortschrittlichen SPS oder einem DCS-System ausgestattet sein, das eine verriegelte automatische Steuerung der Zufuhrrate, der Temperatur des Heizmediums und des Systemvakuumniveaus (d. h. der Verdampfungstemperatur) ermöglicht und so stabile Prozessparameter gewährleistet und das wärmeempfindliche Material geschützt wird.

Kurzbeschreibung des Prozesses

1. Das 1,2%-1,5%ige Kollagen-Ausgangsmaterial wird in einem Vorratstank gelagert.

2. Das Ausgangsmaterial wird mit einer Speisepumpe zu einem Plattenvorwärmer transportiert und auf etwa 28-29°C erwärmt.

3. Die vorgewärmte Flüssigkeit tritt oben in den Verdampfer ein.

4. Im Inneren des Verdampfers wird das Material durch rotierende Schaberblätter in einen extrem dünnen Film verteilt, und das Wasser verdampft unter Hochvakuum schnell unter 30°C.

5. Die konzentrierte Kollagenlösung (7%-9%) wird kontinuierlich mit einer Pumpe am Boden abgeführt.

6. Der entstehende Wasserdampf steigt zum oberen Ende des Verdampfers auf und gelangt in den Kondensator, wo er vollständig kondensiert.

7. Das Kondensat (destilliertes Wasser) wird mit einer Kondensatpumpe abgeführt und kann aufgefangen und wiederverwendet werden.

8. Das Vakuumsystem entfernt kontinuierlich nicht kondensierbare Gase aus dem System und erhält so die Hochvakuumumgebung aufrecht.

Zusammenfassung

Für die Konzentration von 200 kg/h Kollagenlösung von ca. 1,35 % auf ca. 8 % bei einer Betriebstemperatur unter 30 °C ist der Dünnschichtverdampfer derzeit die zuverlässigste und beste technologische Lösung. Er erfüllt optimal alle Anforderungen an Wärmeempfindlichkeit, niedrige Betriebstemperatur und hohe Effizienz.

Nächste Schritte:

Bitte übermitteln Sie die oben genannten Parameter und Anforderungen an professionelle Hersteller von Dünnschichtverdampfern (ausgezeichnete in- und ausländische Lieferanten). Diese können präzise Prozessberechnungen durchführen und Ihnen ein detailliertes technisches Angebot, ein Geräteangebot und die entsprechenden Spezifikationen erstellen.

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