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Anwendung integrierter Filter-, Wasch- und Trocknungsanlagen bei der Herstellung von fluorierten Polyimidmaterialien

Anwendung von industriellen Trocknungsanlagen zum Filtern, Waschen und Trocknen bei der Herstellung von fluorierten Polyimidmaterialien für flexible Siebe

Lassen Sie uns im Detail die Anwendung der integrierten „Drei-in-Eins“-Filtrations- und Trocknungsanlage (Filtern, Waschen, Trocknen) bei der Herstellung von fluorierten Polyimid (FPI)-Materialien für flexible Anzeigetafeln (wie z. B. faltbare Handybildschirme) untersuchen.

Fluoriertes Polyimid ist derzeit ein zentrales Substrat- oder Deckmaterial für flexible Displaypanels. Der Produktionsprozess stellt extrem hohe Anforderungen an Reinheit, Gleichmäßigkeit und geringe Fehlerraten. Die Anlagen zur Filtration, zum Waschen und Trocknen sind dabei zentrale Verfahrensschritte, die für die Sicherstellung dieser Kennzahlen unerlässlich sind.

Kurze Einführung in den Produktionsprozess von fluoriertem Polyimid (FPI)

FPI wird typischerweise in einem zweistufigen Verfahren synthetisiert:

1. Polykondensationsreaktion: Fluorierte Dianhydrid- und Diaminmonomere unterliegen einer Polykondensation in einem polaren organischen Lösungsmittel (wie NMP, DMF, DMAc usw.), um eine Lösung von fluorierter Polyamidsäure (PAA) zu erzeugen.

2. Imidisierungsreaktion: Die PAA-Lösung wird aufgetragen und geformt, anschließend wird sie bei hohen Temperaturen dehydratisiert und cyclisiert, um den endgültigen Polyimidfilm zu bilden.

Während des gesamten Prozesses sind die Reinigung und die anschließende Handhabung der PAA-Lösung entscheidend für die Bestimmung der Produktqualität. Genau hier kommen die Filter-, Wasch- und Trocknungsanlagen zum Einsatz.

Spezifische Anwendungsstufen der Filter-, Wasch- und Trocknungsanlage („Drei-in-Eins“) in der FPI-Produktion

Die industrielle Trocknungsanlage „3-in-1“ vereint die drei Prozesse Filtration, Waschen und Trocknen in einem einzigen geschlossenen Behälter. Sie eignet sich besonders für feinchemische Prozesse wie die FPI-Herstellung, die hohe Anforderungen an die Produktionsumgebung (Reinlichkeit, Vermeidung von Kreuzkontaminationen) und die Produktkonsistenz stellen. Ihre Hauptanwendungsgebiete sind die folgenden Stufen:

Anwendung integrierter Filter-, Wasch- und Trocknungsanlagen bei der Herstellung von fluorierten Polyimidmaterialien 1

1. Anwendungsphase: Reinigung von Polyamidsäure (PAA)-Lösung – Entfernung von Verunreinigungen und Nebenprodukten

Zweck: Nach der Polykondensationsreaktion kann die Rohproduktlösung aus PAA Folgendes enthalten:

Spurenmengen an nicht umgesetzten Monomeren.

Katalysatorrückstände (falls verwendet).

Bei der Reaktion entstehen niedermolekulare Nebenprodukte (wie z. B. Wasser, obwohl das Hauptlösungsmittel organisch ist).

Spurenmetallionenverunreinigungen (die sich nachteilig auf die elektrische Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit elektronischer Geräte auswirken).

Gelpartikel oder unlösliche Stoffe.

Funktionsweise des „Drei-in-Eins“-Geräts:

Filtration: Die PAA-Reaktionslösung wird in den Haupttank der kombinierten Filtrations- und Trocknungsanlage gepumpt. Die Präzisionsfiltration erfolgt unter Druck oder Stickstoffatmosphäre durch das Filtermedium am Boden der Anlage (z. B. präzisionsgesinterte Metallfilterelemente oder -platten). Dadurch werden alle zuvor genannten unlöslichen Verunreinigungen und Gelpartikel effektiv zurückgehalten, sodass eine klare, transparente PAA-Lösung entsteht. Dieser Schritt ist entscheidend für die Vermeidung von optischen Fehlern (wie hellen oder dunklen Flecken) im fertigen flexiblen Sieb.

Waschen: Nach Abschluss der Filtration sammelt sich der Filterkuchen (d. h. die zurückgehaltenen Verunreinigungen) auf dem Filterbett. Um lösliche Verunreinigungen (wie Metallionen und Restmonomere) weiter zu entfernen, wird ein hochreines organisches Lösungsmittel (Waschmittel) zugegeben. In mehreren Schritten werden eine Suspension gebildet, gerührt und der Filterkuchen erneut filtriert. Durch Waschen und Verdrängung des Lösungsmittels werden die im Waschmittel löslichen Verunreinigungen vollständig entfernt und abgeführt. Dieser Schritt reduziert den Ionen- und Aschegehalt des Produkts deutlich.

Trocknung: Nach Abschluss des Waschvorgangs wird, falls der Filterkuchen zurückgewonnen werden muss (in manchen Verfahren kann er Bestandteil des Zielprodukts sein), die Trocknungsphase eingeleitet. Die Erwärmung erfolgt über den Mantel der Anlage mittels Heißwasser/Öl, während gleichzeitig Vakuum angelegt oder hochreiner Stickstoff zum Durchleiten und Rühren zugeführt wird. Dadurch verdampft das Lösungsmittel und wird über einen Kondensator abgeführt. Man erhält schließlich ein trockenes, reines Feststoffprodukt. Bei der Reinigung von PAA-Lösungen dient dieser Schritt häufiger der Lösungsmittelrückgewinnung oder der Behandlung von Abfallrückständen, da das Hauptprodukt üblicherweise die gereinigte Filtratlösung ist.

2. Anwendungsphase: Lösungsmittelrückgewinnung und Behandlung von Abfallrückständen

Die große Menge an hochreinem Lösungsmittel, die bei den Wasch- und Trocknungsprozessen verwendet wird, kann durch das integrierte Kondensationsrückgewinnungssystem der Filtrations- und Trocknungsanlage effizient zurückgewonnen werden, wodurch die Produktionskosten gesenkt und die Anforderungen an den Umweltschutz erfüllt werden.

Der endgültige, getrocknete Abfallrückstand (Filterkuchen) hat ein geringes Volumen und eine stabile Form, was eine zentrale Behandlung als Sondermüll ermöglicht.

Kernvorteile der „Drei-in-Eins“-Anlage in der FPI-Produktion

1. Vollständig geschlossene Produktion: Der gesamte Reinigungsprozess findet in einem vollständig abgedichteten System statt. Dadurch wird das Eindringen von Partikelverunreinigungen (Staub) und Feuchtigkeit aus der Umgebung wirksam verhindert und eine hohe Produktreinheit gewährleistet. Dies ist entscheidend, um Defekte wie Nadellöcher und Risse in flexiblen Sieben zu vermeiden.

2. Vermeidung von Kreuzkontaminationen: Die Anlage ist ohne Toträume, mit hochwertiger Oberflächenbeschaffenheit (typischerweise aus Edelstahl 316L oder poliert) und vollständiger CIP/SIP-Reinigung (Reinigung und Sterilisation vor Ort) ausgestattet. Sie eignet sich ideal für die Herstellung verschiedener hochwertiger Produkte und vermeidet Kontaminationen zwischen den Chargen.

3. Verbesserte Produktausbeute und -qualität: Durch die integrierte Konstruktion verringert sich die Anzahl der Materialtransfers, wodurch Verluste und Kontaminationsrisiken im Zusammenhang mit Exposition und Anhaftung minimiert werden. Dies führt zu einer höheren Produktausbeute und gewährleistet die Stabilität und Konsistenz von Charge zu Charge.

4. Hoher Automatisierungsgrad: Die gesamte Filtration, das Waschen und Trocknen lassen sich durch SPS- oder Prozessleitsysteme automatisieren, die verschiedene Prozessparameter (wie Temperatur, Druck, Vakuum, Rührgeschwindigkeit, Lösungsmittelmenge usw.) präzise steuern. Dies reduziert Fehler durch manuelle Bedienung und gewährleistet die Reproduzierbarkeit des Prozesses.

5. Reduzierte Lösungsmittelbelastung für mehr Sicherheit: Die in der FPI-Produktion verwendeten großen Mengen organischer Lösungsmittel sind oft entzündlich, explosiv, giftig und gefährlich. Der Betrieb in geschlossenen Anlagen reduziert die Belastung der Bediener durch Lösungsmitteldämpfe erheblich und erhöht so die Produktionssicherheit.

6. Platz- und Energieverbrauchsersparnis: Die Integration der Funktionen dreier hocheffizienter Trocknungsanlagen in ein einziges Gerät spart Produktionsfläche. Darüber hinaus wird die Wärmenutzung effizienter (z. B. kann die Trocknungswärme teilweise zur Vorwärmung im Waschgang genutzt werden), wodurch der Gesamtenergieverbrauch sinkt.

Besondere Überlegungen zur Geräteauswahl und -konstruktion

Die für die FPI-Produktion eingesetzte hocheffiziente „Drei-in-Eins“-Trocknungsanlage ist kein Standardprodukt; sie erfordert eine spezielle Konstruktion und Auswahl auf der Grundlage der Prozessmerkmale:

Material: Muss aus Edelstahl 316L oder höherwertigen Werkstoffen gefertigt sein. Alle produktberührenden Oberflächen erfordern eine hochpräzise Politur (z. B. Elektropolieren), um Rückstandsfreiheit und Korrosionsbeständigkeit zu gewährleisten.

Dichtungsleistung: Dichtungsstellen wie Wellendichtungen und Ventile erfordern extrem hohe Standards. Typischerweise werden doppelte Gleitringdichtungen mit einem Sperrflüssigkeitssystem eingesetzt, um absolute Leckagefreiheit zu gewährleisten.

Filtrationspräzision: Die Filtrationselemente (Filterelemente/-platten) erfordern eine extrem hohe Präzision, oft müssen sie im Mikrometer- oder sogar Submikrometerbereich liegen, um sehr feine Gelpartikel abzufangen.

Reinheitsanforderungen: Die Konstruktion und Herstellung der Geräte müssen den ASME BPE-Standards oder ähnlichen pharmazeutischen/elektronischen Standards entsprechen, um eine inhärente Reinheit zu gewährleisten.

Anforderungen an den Explosionsschutz: Aufgrund der Handhabung organischer Lösungsmittel müssen alle elektrischen Komponenten, Motoren usw. den Explosionsschutznormen (z. B. ATEX, IECEx) entsprechen.

Automatisierungs- und Steuerungssystem: Es muss mit einem fortschrittlichen Automatisierungs- und Steuerungssystem ausgestattet sein, das in der Lage ist, alle Prozessparameter für jede Charge präzise zu erfassen und zu verfolgen und somit die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit der Produktqualität zu erfüllen.

Zusammenfassung

Bei der Herstellung von fluorierten Polyimidmaterialien für flexible Bildschirme ist die integrierte „3-in-1“-Anlage zum Filtern, Waschen und Trocknen ein Schlüsselelement, um die höchste Reinheit des Endprodukts in Elektronikqualität zu gewährleisten. Sie wird primär im Präzisionsreinigungsprozess der Polyamidsäure-Lösung (PAA) eingesetzt. Dank ihrer vollständig geschlossenen, integrierten und hochautomatisierten Bauweise entfernt sie effizient Verunreinigungen und Partikel, die die Produktleistung beeinträchtigen, und bietet so eine unverzichtbare Prozessunterstützung für die Herstellung fehlerfreier, leistungsstarker flexibler Displaymaterialien. Ihr Wert liegt nicht nur in der Reinigung selbst, sondern auch in der Schaffung einer soliden Grundlage für die **Kontinuität, Sicherheit, Stabilität und Rückverfolgbarkeit** des gesamten FPI-Produktionsprozesses.

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